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Ein Blog mit kritischen Texten zum digitalen und polierten Zeitgeist des 21. Jahrhunderts, zum persönlichen Leben im 20. Jahrhundert als Aspekt der privaten Individualität und Denkanregungen dazu, warum auch sogenannte "alte", analoge und imperfekte Dinge ihren Reiz haben. Warnung: das Blog kann blasphemischen Mangel an Respekt für die überlegene "Großartigkeit" der Moderne enthalten. RSS-Feed: http://www.simpleblog.org/rss.php?u=Bruchbach

Der Letzte seiner Art12.1.2017
Ein paar kurze Gedanken zum neuen Jahr und (mal wieder) zum Thema Lebensdauer und mögliche Langlebigkeit von Technik und Hardware.

Das hat zweierlei Gründe. Zum Einen hat Stefan Höltgen in der letzten Ausgabe vom Return-Magazin in seiner Kolumne die wohl verbreitete These geäußert "Nach spätestens 40 Jahren geht jeder Computer kaputt, und die dafür entwickelte Software kann nicht mehr weiter benutzt werden". In der Kolume selbst wird die Aussage dann aber auch hinterfragt bzw. die bequeme Emulation und allein die künstliche Nachahmung eines Originals als "perfekte" Lösung auch kritisch betrachtet. Gut so.

Zum Anderen haben wir mit dem Jahr 2017 jetzt gerade diese 40-Jahre-Schwelle erreicht. Es gab natürlich auch Vorläufer, aber das Jahr 1977 war im Bereich des "digital home entertainment" wohl ein merklicher Schritt hin zum verbreiteten privaten Besitz entsprechender Hardware, seien es komplette (8-Bit)Homecomputer mit Bildschirm, Tastatur und Speichermedien wie der Commodore PET, seien es Spielkonsolen mit auswechselbaren Modulen wie das Atari VCS. Es wäre also ab jetzt im Prinzip möglich, privates Programmieren und Daddeln mit 40 Jahre alter Hardware zu betreiben. Gibt es sie noch? Falls ja, warum gibt es sie noch?

Was macht eine Hardware langlebig? Zum Thema defekte Hardware und mögliche Reparaturen findet man in Büchern und online jede Menge Information, aber das beantwortet nicht die Frage, warum manchmal identisch gebaute Hardware (selbe Bauserie, selber Schaltplan, selbe Bausteine, selbe Fertigungsqualität und Sorgfalt, selbe Materialien etc.) so unterschiedliche Lebenszeiten hat. Warum waren manche C64 bereits nach relativ kurzer Zeit in den 80ern defekt, während andere aus der gleichen Bauserie noch heute problemlos laufen, ohne jemals auch nur eine Reparatur benötigt zu haben? Das hat natürlich mit vielen Faktoren zu tun - wie das Gerät behandelt wurde, wo es stand, wie viel Staub, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit es ausgesetzt war etc. Im Fall C64 trägt sicher auch das Verwenden eines externen Resetschalters zur Langlebigkeit bei, denn ohne einen solchen käme man um häufiges Ein- und Ausschalten am Netzschalter nicht herum - und gerade dann sind die unbestimmten Energiezustände in einem elektronischen System am Anfälligsten für technisches Versagen.

Als die Rechner damals aus der Fertigung gelaufen sind, konnte man jedenfalls nicht voraussagen, daß einige von ihnen auch nach Jahrzehnten noch aktiv sein werden. Das hatte niemand so geplant, und es war auch niemals von Konstrukteuren und Marketing so vorgesehen. Schließlich sollte man sich (auch damals schon) in bestimmten Intervallen wieder die neueste Hardware kaufen und "mit der Zeit gehen". Und trotzdem hat so manche Hardware den Strategen quasi ein Schnippchen geschlagen, da sie einfach nicht abtreten wollte, sondern lief und lief und weiterhin läuft - so daß es am Ende den meinungsbildenden Medien und den progressiven Konsumenten überlassen blieb, sich den "lahmen Steinzeitkram" aus Prinzip nicht mehr "antun" zu wollen.

Wenn ich mir da z.B. meinen 386SX so ansehe, dann war dieser sicher nicht für dauerhafte Verwendung konstruiert. Im Jahr 1991 sollte jedem Konstrukteur und jeder Qualitätskontrolle ersichtlich sein, daß ein solches Modell nicht für längere Zeiträume geplant sein kann, zumal man auch auf viele modulare Konzepte verzichten musste. Der Prozessor mit dem 16-bittigen Flaschenhals ist nicht auswechselbar und fest verdrahtet. Der Grafikchip mit einem halben Megabyte Speicher ist fest verdrahtet. Zu den 2 MB RAM onboard läßt sich bestenfalls ein einziger Speicherriegel hinzufügen, also maximal 4 oder 8 MB dazu. Der ganze Gedanke dahinter war Kostenersparnis durch günstigere Fertigung der SX-Reihe und vereinfachte Boards. Und trotzdem - er läuft nach 26 Jahren immer noch. In der originalen Konfiguration, ohne moderne Ersatzteile, und selbst nach etlichen Jahren Standzeit in einem ungeheizten und feuchten Raum (bevor ich ihn mir für umsonst mitgenommen habe).

Und trotzdem muß ich wieder zu der pessimistischen Aussage in der Kolumne zurückkommen. Auch wenn für manche Hardware aktuell noch keine 40 Jahre vergangen sind, so nimmt die Zahl der aktiven und einsatzbereiten (und vielleicht sogar noch 100% originalen Geräte) natürlich mit jedem Jahr ab. Wie viele originale und unverbaute C64 gibt es heutzutage noch? Wie viele originale und unverbaute "massengefertigte" 386er gibt es heute noch

Und dazu fällt mir noch ein wichtiger Faktor ein, über den besonders Leute, die allzu gerne mit "Massenfertigung, in die Tonne kloppen"-Aussagen zur Stelle sind, einmal kurz nachdenken sollten. Jedes alte Gerät, daß heute noch läuft, hat im Prinzip die Chance, einmal das letzte lauffähige Gerät seiner Art zu sein. Selbst wenn es heute noch Abertausende oder mehr davon gibt, die Zahl wird fallen. Und wenn ein Gerät tatsächlich schon so weit gekommen ist (und damit in gewisser Weise auch Zeugnis über den Respekt widerspiegelt, den es vom Anwender erfährt), hat es die mit jedem Jahr steigende Chance, als letzter Zeuge seiner Art oder Bauserie "aufrecht" zu stehen.

Dann hätte am Ende sogar das Produkt einer seelenlosen Massenfertigung die letzte Stufe der Individualität erreicht.

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Musuem12.1.2017
Hallo Chris,

hast du mal überlegt einen Tag der offenen Tür mit deinen Schätzen zu veranstalten? Ich könnte mir vorstellen, dass es dafür Interessenten geben könnte? Einerseits Geistesverwandte, anderseits auch Kritiker, die du überzeugen könntest? Durch das Schreiben alleine wird es gerade für Letztere vielleicht auch schwierig deine Einstellung nachvollziehen zu können? Einfach, weil es immateriell ist, entmenschlicht
Geschrieben von Anonymous

Böse Wörter12.1.2017
Grüß dich,

Kommentar wegen böser Wörter per E-Mail.

Grüße Andi
Geschrieben von Anonymous

Untitled Comment13.1.2017
Nuja, soviele Schätze habe ich ja auch nicht hier. Von aktuell 9 Rechnern sind 5 Stück DOS-PCs zwischen XT und Pentium, und die würden schon aus Prinzip für die meisten als "nichts besonderes" gelten. Da haben andere Leute sicherlich beeindruckendere Sammlungen. Mir geht es aber auch weniger um besondere Sachen oder Seltenheiten, sondern mehr darum, dem, was da ist, den nötigen Respekt zu zollen.

Ich will ja auch niemanden überzeugen, sondern nur das schreiben, was ich für richtig halte.
Geschrieben von Bruchbach

Kaputtes13.1.2017
Jeder uralte Stuhl wird irgendwann kaputtbrechen, wenn er nicht geleimt und geflickt wird. Ob unsere Maschinen auch weiterhin funktionieren, hängt mit von der Pflege ab, die wir für sie übrig haben. Außerdem sagt es sich sehr leicht, dass etwas "kaputt" ist. Etwa wenn sich das neue Windows aufgehangen hat und der Computer nicht mehr startet? Oder weil ihn ein Virus befallen hat? Mittlerweile gehen sogar die Einschaltknöpfe kaputt, damit die Menschen wütend vor ihrem schwarzen Flachbildschirm stehen. Wie viele Computer, die von der Hardware funktionstüchtig wären, sind schon auf dem Schrottplatz geendet. Ich vermute, dass nur ein Teil der Computer tatsächlich "kaputt" waren, als sie als solche bezeichnet wurden.

Wunder gibt es immer wieder, aber da würde ich noch keinen Gott hinter suchen. Mein 98er funktioniert seit 17 Jahren Dauereinsatz auch noch, und es ist immer noch die erste Festplatte eingebaut! Die 16 GB waren auch schon dreimal ganz voll und mussten aufgeräumt werden. Dieser Computer wurde bestimmt über 200 Mal unsachgemäß über den Stromstecker beendet. Der Staub hatte sich massivst im Inneren des Gehäuses gesammelt und wurde erst nach 11 Jahren Betrieb entfernt. All das störte die Maschine nicht, sie funktioniert immer noch und wird dieses Jahr volljährig. Es ist ein Aldi-PC, der auch mit einer festeingebauten Onboard-Grafik daher kommt. Eine ähnliche Geschichte wie der 386SX, mit dem Unterschied, dass meiner erstens noch nicht so alt ist, und zweitens nicht für längere Zeit stillstand. Vielleicht funktionieren die Computer gerade deswegen, weil sie so viel benutzt wurden? Oder ist es der Glaube daran, unsere Maschinen seien unzerstörbar? Gibt es telepatische Verbindungen zwischen Mensch und Maschine (vor allem in beide Richtungen), die die Computer durch die Kraft der Gedanken ihres Besitzers haltbarer machen? Gravitationswellen haben sie auch erst jetzt gefunden, also wer weiß...

< Bird >
Geschrieben von Anonymous

Untitled Comment14.1.2017
Ich denke gerade daran, wie mir ein Fritze von dem Unternehmen mit dem "T" einzureden versuchte, mein Router sei doch schon zwei Jahre alt und ich müsse doch gewiss dringend einen neuen anschaffen.
(Router sind moderne Entsprechungen von Modems.)

Natürlich lief der Apparat einwandfrei, aber massiver Materialdurchsatz schafft eben Arbeitsplätze und Profite...

Werden heute noch Oldschool-Rechner gebaut? In gewisser Hinsicht ja: http://firebee.org/fb-bin/index
Wegen USB-Ports, Ethernet-Anschlüssen u.ä. findest du den vermutlich nicht hinreichend 80er/90er-Style. ;) Aber er geht schon irgendwie in die Richtung!

@bird
Bist du Fan der Orks aus Warhammer 40k?
Geschrieben von Anonymous

Orks und Router14.1.2017
Ha, die Orks schaffen es also, durch den bloßen Glauben an Etwas, die Dinge funktionstüchtig zu machen. Vermutlich würde ein Ork seine Gegenstände so lange benutzen, bis sie auseinanderfallen. Einen Computer würde ein Ork also solange verwenden, bis nichts mehr geht. Aber wenn ein Bauteil tatsächlich kaputt sein sollte, dann hilt auch kein Gott mehr weiter. Dann gilt es, mit Wissen die Dinge zu reparieren, wozu die Orks wohl nicht schlau genug wären. Also meiner Meinung nach im Ansatz eine gute Idee von den Orks, aber in einer Welt voll von fester Materie nicht weit genug gedacht. Ist das Rad ab, ist es ab und man braucht einen Schraubenzieher.

Die Fritzen von dem pinkfarbenen "T" müssen gerade Schadensbegrenzung betreiben. Dadurch, dass ihre Router ferngewartet werden konnten, wurden durch ein Botnetz manche Modelltypen attackiert. Das ständige Vernetztsein und Onlinesein von technischen Dingen wird uns irgendwann nochmal das Internet kosten, dann zückt schonmal eure Postadressen, dass wir solche Dialoge in Zukunft per Brief führen können. Wer mit alten Maschinen online gehen möchte, und dabei Schwierigkeiten hat, seinen Router zu konfigurieren, dem kann ich OpenWRT empfehlen. Das ist ein freies, auf Linux basierendes Betriebssystem für manche Router. OpenWRT ersetzt die vorher vorhandene Software des Routers und lässt sich auch mit einem alten Netscape unter Win98 prima konfigurieren. Man kann auch per SCP und SSH den Router konfigurieren, was sicherlich etwas altmodischer ist, aber auch ohne Internetbrowser funktioniert. Das wäre mal spannend, das auf einer noch älteren Maschine auszuprobieren, ob sich das gut bedienen lässt. Aber dafür muss man natürlich Internet wollen. Der Firebee-Atari sieht da schon interessant ausgestattet aus!

< Bird >
Geschrieben von Anonymous

Untitled Comment16.1.2017
Würde ein Wh40k-Ork einen defekten Rechner finden und wäre felsenfest davon überzeugt, dass dieser funktionieren müsse, dann würde der Rechner laufen. Angeblich erbeutete einmal ein Ork ein imperiales Flugzeug -- mit leerem Tank! Dem Ork gelang es, es zu seiner Basis zurückzufliegen, einfach weil er *glaubte*, dass es funktionieren müsse.
Allerdings sind die Orks auch im rein Technischen nicht völlig untalentiert, sie haben ihre "Mekboyz" als Ingenieure -- diese sind in der Lage, teils durch Glauben, teils durch Talent, selbst die abstrusesten Konstruktionen zu realisieren, siehe z. B. Ghazghkull Mag Uruk Thrakas mechanischen Arm: http://vignette1.wikia.nocookie.net/warhammer40k/images/9/98/Ghazghkull_vs_Yarrick.jpg/revision/latest?cb=20120912184501

Bezügl. Internet -- ein Gedanke, der mir im Kopf herumspukt, wäre eine völlig nichtkommerzielle Alternative zum Internet, ohne Werbung, Spam, Großmogule wie Gurgel und Fassbug, etc. Eventuell ließe sich hierzu ein Schwarm billiger Minisatelliten nutzen -- oder hochfliegende Drohnen?
Geschrieben von Anonymous

Alte Computer und Internet17.1.2017
Löst die Verlagerung des Netzes auf fliegende Knotenpunkte die Schwierigkeiten in Luft auf, die sich seit seiner Einführung ergeben haben?
Das Internet, so wie wir es heute kennen, basierte auf einer nicht-kommerziellen Idee. Tim Berners-Lee und seine Mitstreiter haben
Geschrieben von Anonymous

Alte Computer und Internet17.1.2017
Löst die Verlagerung des Netzes auf fliegende Knotenpunkte die Schwierigkeiten in Luft auf, die sich seit seiner Einführung ergeben haben? Das Internet, so wie wir es heute kennen, basierte auf einer nicht-kommerziellen Idee. Tim Berners-Lee und seine Mitstreiter haben vor etwa 25 Jahren den HTTP- und HTML-Standard für uns alle bedingungslos zur Verfügung gestellt, denn sie wussten, dass die große weltweite Vernetzung nur gelingt, wenn alle daran teilhaben können. Und die heutige Lumperei mit den Großkonzernen, die sich auf viel zu vielen Webseiten einmischen und Daten über uns für ihr schmutziges Geschäft sammeln, ist nun aus dieser freien Idee geworden.

Aus Sicht der Internetnutzer äußert sich das heutzurage dadurch, dass gefühlt auf jeder zweiten Webseite eine Verbindung zu Googles Tracking und zu Werbenetzwerken aufgebaut wird. Es ist eine träge Angelegenheit, die von Nutzern mit viel Rechenleistung allerdings nicht bemerkt wird, weil sie dafür schließlich ihr Plus an Rechenpower verbraten können. Wer allerdings mit einem alten Pentium surfen will, stößt sehr schnell an Grenzen und das Internet macht so gar keinen Spaß mehr, weil der Computer sich ständig aufhängt.

Doch wir, die sich mit den alten Maschinen so gerne beschäftigen, haben wichtige Waffen an Bord, um uns vor den Eindringlingen zu schützen, die unser Netz mit Werbung tapezieren. JavaScript aus, Cookies aus, Updates aus, Hosts-Datei an, und schon surft es sich mit Netscape wie in alten Zeiten. Die Hosts-Datei ist besonders wirkungsvoll, da so alle unerwünschten Verbindungen vom eigenen PC abgeblockt werden. Bei modernen Windows-Betriebssystemen ab Windows XP wurde diese effektive Waffe natürlich stumpf gemacht: Microsoft entscheidet für die Nutzer, was dort gefälligst nicht einzutragen ist (darunter befindet sich zum Beispiel Microsofts Werbenetzwerk Doubleclick). Das ist ein Krieg. Ein Krieg gegen unerlaubtes Eindringen in meinen Computer. Netscape zeigt mir im Gegensatz zu neuen Browsern an, mit welchen Webseiten mein Computer interagiert und alle, die nichts zum Wissensinhalt dieser Seite beitragen, werden mit der Hosts-Datei gefiltert. So lässt sich das Internet unter Windows 98 endlich wieder benutzen! Interessanter wäre es natürlich, mit noch älteren Computern zu versuchen, online zu gehen. Der Werbequatsch kann von Alljenen umgangen werden, denen die Waffenkammer ihres Systems bekannt ist.

< Bird >

Infos zur Hosts-Datei:
http://someonewhocares.org/hosts/zero/
Geschrieben von Anonymous

Untitled Comment18.1.2017
"Interessanter wäre es natürlich, mit noch älteren Computern zu versuchen, online zu gehen."

--> Das geht: http://archive.atari-home.de/service/atarinetz.html
Geschrieben von Anonymous

Nicht nur Internet24.1.2017
Stimmt, auch die anderen alten Computer, die es vor dem Internet gab, kann man mit dem Internet verbinden. In einer Return-Ausgabe stand etwas von einer WLAN-Karte für den C64. Das muss dann ein textbasierter Internetbrowser sein, um die wirklich alten Maschinen online zu bringen. Für DOS ist "Lynx" geeignet, ein aktueller textbasierter Browser. Die Werbung bist du dann auch los, denn die Zielgruppe für reine Textwerbung ist zu klein. Damit lässt sich noch kein Geld generieren, liebe Werbefirmen!

Wenn wir so gerne über das Internet schreiben, sollten wir auch immer bedenken, dass es manche Computernutzer gibt, die das Internet ablehnen. Dazu gibt es in diesem Blog einige kritisierende Artikel zum WWW. Ist bestimmt irgendwo auch sehr ruhig und entspannend, weniger im Internet zu surfen. Nur die Möglichkeit, dass es auch unter Atari, DOS und C64 funktioniert, die soll nicht unaufgezeigt bleiben.

< Bird >
Geschrieben von Anonymous

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